Interviews Renzland

Dolores und Jürgen Renzland, Eltern einer Tänzerin und Mitglieder im Förderverein des Hauses der Jugend logo-ausstellung

Zum ersten Mal besuchten wir den Jugendtanztag 2007 und waren völlig überrascht, wie professionell das alles ablief. Unsere Tochter Neele hatte mit zwei Freundinnen einen Tanz einstudiert, den sie auf der Bühne vorführen durften. Das Schöne am Jugendtanztag ist nämlich, dass nicht nur Vereine und Schulen teilnehmen dürfen, sondern auch Jugendliche und Kinder, die einfach gerne tanzen und ihre Choreographien zeigen wollen.

Ab diesem Datum waren wir jedes Jahr treue Zuschauer beim Jugendtanztag. Wir sind immer wieder begeistert, was all die Kinder und Jugendlichen von außerhalb – und auch die Kinder und Jugendlichen vom Haus der Jugend unter der Leitung von Uschy Szott so „auf die Bühne stellen“. Wunderbar auch jedes Mal die Geschichte, die sich Uschy für die Tänzerinnen und Tänzer vom Haus der Jugend ausgedacht und choreographiert hatte. Unserem Eindruck nach hat sie sich jedes Jahr immer wieder selbst übertroffen.

Unser größtes Highlight war natürlich der Jugendtanztag, an dem Isi (Szott, Anm. HD) und Neele zusammen einen Auftritt mit einem selbst choreographierten Tanz hatten und dafür sogar einen Preis gewannen.