Interview Evelyn Menzel

Evelyn Menzel, Mutter von zwei Tänzerinnen und „Mädchen für Alles“

  1. Was sind Deine Berührpunkte mit dem Jugendtanztag? Was sind/waren Deine Funktionen?logo-ausstellung

„Betreuer-Mama“, d.h. die Kinder beaufsichtigen, bespaßen, schminken, ankleiden, beruhigen, … seit etwa 3 Jahren bin ich eigentlich aber vor allem Mädchen für alles, was Uschy gerade delegieren muss.

 

  1. Was verbindest Du mit dem Jugendtanztag?

Viele Kinder – Gummibärchen – Jungs, die sich nicht schminken lassen wollen – Mädchen, die man davon überzeugen musste, dass Bühnen-Make-Up aus der Nähe betrachtet immer übertrieben wirkt – Tolle Kostüme mit Liebe zum Detail – Tipps, an die keiner außer Uschy und Agathe gedacht hat: keine getupften Unterhosen unter weiße Bodys z.B. (was mir seitdem dann aber bei sämtlichen Veranstaltungen anderer immer wieder negativ auffällt, da achtet wirklich keiner darauf!!!)

 

  1. Hast Du konkrete Erinnerungen?

Konkrete Erlebnisse fallen mir ehrlich gesagt keine ein, das sind eher so Momentaufnahmen, Stimmungsbilder, wenn plötzlich Kostüme verschwunden sind und dann im letzten Moment doch wieder auftauchen, etc.

 

  1. Wie sieht ein Jugendtanztag aus Deiner Sicht aus?

Aufstehen – Haare vorfrisieren – nach Heidelberg fahren – schminken,
kostümieren, Kinder bespaßen und beruhigen – immer wieder jemanden
oder etwas suchen – rechtzeitig hinter beziehungsweise auf der Bühne
sein – die Anspannung, ob alles klappt fällt ab – Schlussapplaus – aufräumen