2. Preisgerichtssitzung am 5. Dezember: Der Sieger steht fest!!!

Ab dem 4. Dezember ging es im Haus der Jugend Schlag auf Schlag:Nachdem die Modelle und Pläne der 19 verbliebenen Architektenarbeiten der 2. Preisgerichtsrunde aufgebaut waren, begann das Jugendvotum, das das große Beteiligungsverfahren, das sich über mehr als zwei Jahre erstreckte, abschloss. Die Anmerkungen der 15 Jugendlichen flossen am 5. Dezember in die Preisgerichtsrunde ein. Darüber hinaus waren zwei Jugendliche in dem 17-köpfigen Gremium aktiv stimmberechtigt.

Nach 15-stündiger Sitzung stand das Ergebnis fest:

Der erste Preis ging an das Büro Murr Architekten aus Dießen am Ammersee mit L+P Landschaftsarchitekten aus München. Dieses Ergebnis wurde am 6. Dezember auf der öffentlichen Pressekonferenz unter Teilnahme des Erster Bürgermeister Odszuck und des Bürgermeisters Dr. Gerner bekannt gegeben und ausführlich erläutert.

Dieser Pressekonferenz folgt die öffentliche Ausstellung aller 93 eingereichten Entwürfe im großen Saal des Hauses der Jugend bis zum 12.12.2017 jeweils von 15 – 19 Uhr, nicht jedoch am Sonntag, den 10.12.2017.

 

Im Folgenden erlauben wir uns, drei Pressemeldungen einzustellen:

RNZ vom 06.12.2017

Mannheimer Morgen vom 06.12.2017

Focus regional vom 06.12.2017


RNZ vom 06.12.2017

Das neue Haus der Jugend wird unverwechselbar
Siegerentwurf des Wettbewerbs wurde vorgestellt – Preisgericht tagte 15 Stunden lang – Jugendliche brachten ihre Vorschläge ein
Von Anica Edinger
„Eigenständig und unverwechselbar“ ist der Siegerentwurf des Architektenbüros Murr aus dem bayrischen Dießen am Ammersee. Ein noch junges Büro mit ebenso jungen Mitarbeitern – also genau passend für den Neubau des Hauses der Jugend. Grafik: Murr-Architekten
Heidelberg. Es ist Dienstagnacht, 23 Uhr: Die letzten Juroren verlassen das Haus der Jugend – nach einer 15-stündigen Mammutsitzung. „Mir war ganz schwindelig danach“, sagt Ulrich Nollek, einer der Mitglieder des Preisgerichts und Leiter der städtischen Kinder- und Jugendförderung, einen Tag später. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Denn am Ende stand der Sieger für den Entwurf des neuen Hauses der Jugend in der Römerstraße 87. Sie heißen Murr-Architekten und sie kommen aus dem bayrischen Dießen am Ammersee. Gemeinsam mit L+P-Landschaftsarchitekten aus München hat sich das kleine Büro mit nur neun Mitarbeitern gegen insgesamt 93 Konkurrenten im zweiphasigen Wettbewerb durchgesetzt.
Weitere zwei Entwürfe wurden prämiert: Auf dem zweiten Platz landete die Arbeitsgemeinschaft Gies-Architekten mit Freisign-Landschaftsarchitektur aus Freiburg, auf dem dritten das Büro MVM+Starke-Architekten mit ClubL94-Landschaftsarchitekten aus Köln. Welcher der Entwürfe am Ende tatsächlich umgesetzt wird, entscheidet sich allerdings erst im ersten Halbjahr 2018: Denn jetzt geht es an die Feinabstimmung und die Vertragsverhandlungen.
In dieser Woche ging dagegen alles Schlag auf Schlag: Schon am Montag gab eine Gruppe von 15 Jugendlichen ihr Votum zu den verschiedenen Entwürfen ab. „Es war uns von Anfang an wichtig, dass wir die Jugendlichen dabei haben“, betont in diesem Zuge Ulrich Nollek. Mit einem groß angelegten Jugend-Bürgerbeteiligungsverfahren wurde das bis März 2016 umgesetzt. Über die Chatplattform WhatsApp brachten die jungen Leute ihre Wünsche und Anregungen ein – das Resultat: ein 300-seitiger Forderungskatalog, der schließlich beim Bürgermeister Joachim Gerner auf dem Schreibtisch landete. In die Ausschreibung für die Architektenbüros wurden viele der Wünsche der Jugendlichen mit aufgenommen. „Für alle Beteiligten hat das einen hohen Energieaufwand bedeutet“, sagt Gerner. Schließlich war diese Form der Bürgerbeteiligung für die Stadt ein Novum. Daher hat man sich auch Experten ins Boot geholt: Gregor Bäumle von Bäumle-Architekten betreute die Beteiligung während des Wettbewerbs und war bei der großen Preisgerichtssitzung am Dienstag Sprachrohr der Jugendlichen. Für ihn hätte es kaum besser laufen können: „Es war erstaunlich, welch realistische Vorstellungen die jungen Leute hatten.“ Man habe sachlich und konstruktiv diskutieren können – und jetzt ist sich Bäumle sicher: „Die Jugendlichen sind zufrieden mit dem Siegerentwurf.“
Die Massivhauskonstruktion des noch jungen Architekturbüros Murr sei laut Eckart Rosenberger, Vorsitzender des Preisgerichts, „eigenständig und unverwechselbar“. Besonders beeindruckt habe die Jury die unterschiedliche Raumgeometrie innerhalb des Hauses. Diese zeichne sich an der Fassade ab – „so, als wären die Räume reingesetzt“, sagt Rosenberger. Der Titel des Entwurfs – „House of Houses“ – nehme diese Idee auf. Architekt Sebastian Murr erklärt: „Wir haben einen einfachen und ruhigen Baukörper für die Umgebung entworfen, der aber im Inneren doch besonders ist.“
Wichtig sei dabei gewesen, die Individualität einer jeden Nutzergruppe des Hauses herauszuarbeiten. Und da kommt im Haus der Jugend einiges zusammen, denn dort wird nicht nur getanzt, sondern auch Theater gespielt, Kunst entworfen, gefeiert oder auch Sport getrieben – und das schon seit den fünfziger Jahren. Schließlich ist das Haus der Jugend die größte und älteste Kinder- und Jugendeinrichtung in Trägerschaft der Stadt. Die Nutzer stellte gerade das immer wieder vor diverse Hürden: „Man kann keinen Nagel in die Wand schlagen. Es gibt keine Elektrikpläne für das Haus. Und auch an die Decken darf man nichts hängen“, berichtet Uschy Szott, Leiterin der Tanzsparte. Höchste Zeit also, dass sich baulich etwas tut im Haus der Jugend.
Doch nachdem der Siegerentwurf gestern gekürt worden war, musste Bürgermeister Gerner die Euphorie ein wenig bremsen: „Wenn alles gut läuft“, betonte er, „könnten wir 2022 fertig sein.“

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Mannheimer Morgen vom 06.12.2017
Funktional und verspielt
Autor: Michaela Roßner
So ein bisschen erinnert das Gebäude an ein bekanntes Spielzeug für kleine Kinder: In einen leeren Körper schiebt man Quader oder Würfel, die nur an dieser Stelle hineinpassen. Ein spielerischer Entwurf also ist es, der die Jury beim Architektenwettbewerb für das neue Haus der Jugend (HdJ) überzeugte. 93 Beiträge sind von Planungsbüros aus ganz Europa eingereicht worden. Jetzt steht der Sieger fest: Architekt Sebastian Murr aus Ammersee und Landschaftsplaner Dietmar Lennartz (L + P München) haben die Jury restlos überzeugt.
19 Entwürfe waren in die Endrunde genommen worden, erklärt Baubürgermeister Jürgen Odszuck das anonyme Verfahren. 15 Stunden hatten die Experten – darunter auch zwei Jugendgemeinderäte – am Dienstag getagt und schließlich entschieden. Am Montag davor schauten sich Jugendliche die 19 Finalisten an. Ihre Einschätzung floss in die Diskussion der Jury ein. Dabei galt strikte Geheimhaltung und Handy-Verbot: Wären Informationen nach draußen gelangt, hätte das gesamte Verfahren anfechtbar werden können – und wäre die Stadt teuer zu stehen gekommen.
Disco im Keller
Und so soll das neue Jugendhaus aussehen: Der Eingang zu dem zweigeschossigen Bau liegt im Osten und führt zu einem großen Foyer und einem großen Saal. Im Untergeschoss. ist – getrennt vom übrigen Gebäude nutzbar – eine Disco untergebracht, die auch barrierefrei per Aufzug erreicht wird. „Haus auf Houses – ein Haus aus mehreren Häusern“ nennen Murr und seine Kollegen das Gebäude: Die Fensterelemente stehen für die unterschiedlichen Nutzungsbereiche im Inneren – als wären kleinere Einheiten in den sonst schlichten Quader „hineingeschoben“ und scheinen „ein wenig aus der Reihe zu tanzen“, wie Murr –mit 37 Jahren einer der jüngsten beteiligten Architekten, beschreibt.
Die Planer sollten keine „Wolkenkuckucksheim“ bauen, sondern ein „angemessenes“ Haus von „gewisser Sachlichkeit“. Ein Budget von etwa sechs Millionen Euro musste von den Planern eingehalten werden, ergänzt Odszuck. Der Siegerentwurf biete beides – und dazu eine kleine Detailverspieltheit. Der Architektenwettbewerb war auch in die Internationale Bauausstellung eingebunden.
Im November 2015 startete der Planungsprozess mit einem Workshop und 120 Heranwachsenden, berichtet Sozial- und Kulturbürgermeister Joachim Gerner. Drei Monate lang lieferten Jugendliche – auch Schüler anderer Stadtteile – über die Online-Plattform WhatsApp Wünsche, Ideen und Vorschläge.
„Vor uns liegt noch viel Arbeit“, weiß Odszuck. Murr und Lennartz gehen nun an die Detailplanung, dann gilt es, Vertragsdetails auszuhandeln. Ende 2022 könnte – so die vorsichtigen Schätzungen – das neue Jugendhaus seine Tore öffnen. Planer und Vertreter des Bauamtes gehen von einer zweijährigen Bauzeit aus – inklusive Abriss des ausgedienten Hauses. Die Jugendarbeit soll in dieser Zeit aber nicht ruhen, versichert Jugendamtsleiterin Myriam Feldhaus.
Das Haus der Jugend ist nicht nur die traditionsreichste, sondern auch die größte Einrichtung der Jugendhilfe in der Stadt. Während der Bauzeit sollen Aktivitäten in andere Einrichtungen verlagert werden. Von den 100 Jugendlichen sei im Verfahren kein einziger abgesprungen, loben die Profis rund um den Jury-Vorsitzenden Eckart Rosenberger. Jürgen Schröpfer, Leiter des Hauses der Jugend, ist sehr positiv angetan, wie engagiert sich die Jugendlichen bei der Planungsarbeit eingebracht haben. Das sei bei der Verfahrenslänge alles andere als selbstverständlich: „Drei Jahre, das ist für Jugendliche eine ganze Generation.“
Quelle: Mannheimer Morgen, Donnerstag, 07.12.2017

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Focus regional vom 06.12.2017
Heidelberg – Stadt Heidelberg
Überzeugende Vision für den Neubau des Hauses der Jugend
Donnerstag, 07.12.2017, 15:30
Modern in seiner Ausstattung, einladend nach draußen, jugendgerecht bei seinen Angeboten – so wünschen sich die Jugendlichen ihr neues Haus der Jugend in der Heidelberger Südstadt.
Am 6. Dezember gab das Preisgericht die Gewinner des Architektenwettbewerbs „Haus der Jugend“ bekannt. Der erste Preis geht an das Büro Murr Architekten aus Dießen am Ammersee mit L+P Landschaftsarchitekten aus München. Der Siegerentwurf sieht an der Stelle, an der das Haus der Jugend auch heute platziert ist, einen prägnanten ausdruckstarken und unverwechselbaren Baukörper mit hoher Identität vor. Die Jury überzeugte die gelungene Integration in den Schulcampus, eine hohe Funktionalität bei gleichzeitig guter Aufenthaltsqualität. Das Haus der Jugend in der Rohrbacher Straße 87 ist die größte und älteste Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Trägerschaft der Stadt. Das seit den 50er Jahren erfolgreich arbeitende Haus muss baulich erneuert werden, um geänderten Anforderungen an die Jugendarbeit gerecht zu werden.
In einem zweiphasigen Wettbewerb waren europaweit Architekturbüros aufgerufen, Entwürfe für den geplanten Neubau zu entwickeln. Mit dem Wettbewerb werden die Voraussetzungen geschaffen, um das Vorhaben als Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) anzuerkennen und zum Teil der Ausstellung zu machen. Aus insgesamt 93 eingereichten Arbeiten wurden in der ersten Sitzung des Preisgerichts im April dieses Jahres 19 Entwürfe für die Weiterentwicklung und Vertiefung in einer zweiten Bearbeitungsphase ausgewählt.
Am 4. Dezember hatten Jugendliche ihr Votum zu den Entwürfen in einer nichtöffentlichen Sitzung abgegeben. In einem moderierten Prozess analysierten die Jugendlichen die Entwürfe hinsichtlich ihrer Gebrauchsfähigkeit. Die Auswertung des Jugendvotums wurde dem Preisgericht als Information zur Verfügung gestellt. Das Preisgericht mit Vertretern aus Verwaltung, Politik, Jugendvertretern sowie Fachpreisrichtern und Sachverständigen unter Vorsitz von Dr. Eckart Rosenberger aus Fellbach kürte am 5. Dezember im Haus der Jugend das Büro Murr Architekten aus Dießen am Ammersee mit L+P Landschaftsarchitekten aus München zum Sieger.
„Ich bin begeistert über die hohe Qualität der Siegerentwürfe. Es zeugt von der Geschlossenheit des Preisgerichts, dass nach intensiven Diskussionen die Preise einstimmig vergeben werden konnten. Das Ergebnis ist eine hervorragende Grundlage für die Realisierung dieser, vor allem für die Jugend der Stadt Heidelberg, bedeutenden Bauaufgabe“, sagte Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck. Bestätigt sieht sich der Baudezernent darin, dass nur durch einen solchen Architektenwettbewerb Entwürfe gefunden werden konnten, die einerseits die Vorstellungen der jugendlichen Nutzer erfüllen und andererseits auch unter städtebaulichen und gestalterischen Aspekten maßgeschneiderte Lösungen darstellen, die die Anerkennung als Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) verdienen.
Das Wettbewerbsergebnis spricht für einen gelungenen Beteiligungsprozess: „Ich freue mich, dass wir heute das Ergebnis eines Prozesses präsentieren können, bei dem auch die Nutzerinnen und Nutzer, die Heidelberger Jugendlichen selbst, ausgesprochen engagiert mitdiskutiert und ihre Ideen und Meinungen eingespeist haben. Das war eine Verzahnung von Experten- und Nutzerwissen, die keineswegs selbstverständlich ist. So sind wir zu einem Ergebnis gekommen, mit dem das Haus der Jugend auch für die kommenden Jahrzehnte gut aufgestellt sein wird“, sagte Bürgermeister Dr. Joachim Gerner.
Der Gemeinderat hatte entsprechend den Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung beschlossen, mit dem Neubau ein Beteiligungsverfahren für Jugendliche zu verbinden, um deren Wünsche und Interessen in den Planungsprozess einfließen zu lassen. Seit Ende November 2015 hatten sich rund 100 Jugendliche über die Online-Plattform WhatsApp an der Diskussion um die Erneuerung des Hauses beteiligt. Zusätzlich gab es vor der Preisgerichtssitzung ein Jugendvotum, bei denen die Ergebnisse mit den Jugendlichen hinsichtlich ihrer Bedürfnisse diskutiert wurden. Jugendvertreter waren außerdem ins Preisgericht eingebunden.
Preisgerichtsvorsitzender Dr. Eckart Rosenberger erläuterte die Siegerentwürfe: „Der Entwurf des 1. Preisträgers überzeugte die Jury durch die gelungene Integration in den Schulcampus, eine hohe Funktionalität bei gleichzeitig guter Aufenthaltsqualität. Unter dem Motto ‚House of Houses‘ wird eine eigenständige Antwort auf die Bauaufgabe Jugendhaus gefunden. Der zentrale Entwurfsgedanke sind die Haupträume, die sich durch ihre dreidimensionale Geometrie unterscheiden, deren Schnittfiguren sich in der Fassade abzeichnen, als seien die Räume aus dem Volumen ausgestanzt. Sie führen zu einem prägnanten, ausdruckstarken und unverwechselbaren Baukörper.“
Den 2. Preis erhielt die Arbeitsgemeinschaft Gies Architekten mit Freisign Landschaftsarchitektur aus Freiburg im Breisgau. Das Jugendhaus gruppiert sich bei diesem Entwurf um eine kommunikative Halle. Der Entwurf ist eine gute und praktikable Antwort auf die Typologie Jugendhaus.
Der 3. Preis ging an das Team von mvm+starke Architekten mit clubL94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln. Um einen begehbaren Lichthof herum sind die Funktionen funktional angeordnet. Der eingeschossige Pavillon wird durch drei quadratische Raumüberhöhungen akzentuiert.
Für bemerkenswerte Teilleistungen wurden die Teilnehmer NEW Architekten, Dortmund, mit wbp Landschaftsarchitekten, Bochum, sowie Payel Rahmann Architekten, Frankfurt am Main, mit Daniel Gornik Landschaftsarchitektur, Heidelberg, ausgezeichnet.
„Das Preisgericht hat sehr darauf geachtet, dass Beiträge ausgewählt wurden, die neben der Qualität auch ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit erwarten lassen. Denn nach Phase eins des zweiphasigen Wettbewerbs hatte sich gezeigt, dass die Einhaltung des Budgets als kaum realisierbar erscheint. Deshalb wurde den Architekten zur Bearbeitung der zweiten Phase ein reduziertes Raumprogramm und der Nachweis eines besonders wirtschaftlichen Baustandards ins Pflichtenheft geschrieben“, erklärte Erster Bürgermeister Odszuck. „Der erste und zweite Preis sind aufgrund ihrer Größe, Konstruktion, Kubatur, Materialität und dem weitgehenden Erhalt der Außenanlagen Beiträge, die die Wirtschaftlichkeit mit einem Höchstmaß an architektonischem Anspruch in Einklang bringen“, so Odszuck.
Die endgültige Entscheidung, welcher der prämierten Entwürfe endgültig umgesetzt wird, fällt im ersten Halbjahr 2018. In einem vergaberechtlich vorgeschriebenen Verhandlungsverfahren werden die Preisträger ergänzende Angebotsunterlagen einreichen, die von einem Auswahlgremium abschließend bewertet werden.
Die Wettbewerbsarbeiten sind vom 6. bis 12. Dezember im Haus der Jugend, Römerstraße 87, ausgestellt. Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 15 bis 19 Uhr

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